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Spambekämpfung


Die meist angewandte Möglichkeit um Spam zu bekämpfen ist der Spam Filter, also eine Spam-Software die entscheidet welche Email als Spam deklariert wird und welche nicht. Inzwischen gibt es jedoch Vorschläge Spam durch Korrekturen im Simple Mail Transfer Protocol (smtp) zu verhindern. Um das ganze voranzutreiben gibt es inzwischen schon Anti Spam Kongresse, bei denen verschiedene IT Unternehmen und Internet Pioniere sich bei Tagungen treffen, um sich gegenseitig Informationen für die Spam Bekämpfung auszutauschen.

Beschwerden und Rechtswege

Falls Sie ein Spam bekommen, ist der effektivste weg zur bekämpfung den Provider zu informieren von dem die Mail (Spam) kam, welcher im normal Fall den Spammer dann Darauf hinweist und wenn der spamer es nicht unterlässt auch den Internet Vertrag kündigen kann. Die meisten Provider haben eine extra angelegte Email Adresse die sehr oft Abuse@.....de heisst und das Team hinter dieser Email Adresse bearbeitet dann die eingehenden Beschwerden zu Thema Abuse (Missbrauch).
Wenn das nicht fruchten sollte kann man auch über den Rechtsweg eine Wirkung erzielen, da Verfahrenskosten und Ordnungsgelder dazu führen das die kostenlose Spammerei nicht mehr wirklich kostenlos bleibt und somit unlukrativ für den Versender wird.

Die Beschwerde verfasst man knapp und höflich und hängt eine vollständige Kopie der missbräuchlichen E-Mail unten dran, und zwar nicht als Anhang. Dass der Header vollständig, vor allem mit allen Received-Zeilen, mit enthalten ist, spielt für den Missbrauchs-Sachbearbeiter eine entscheidende Rolle, um den Täter zu ermitteln. Eine Ausnahme ist abuse@wanadoo.fr, wo Beschwerden mit UBE verwechselt und zurückgewiesen werden, wenn sie mehr von der missbräuchlichen E-Mail zitieren als nur den Header.

Spamcop ist ein Dienstleister der die Möglichkeit bietet diese Ermittlungs- und Beschwerdeprozesse zu Automatisieren, sobald Sie sich bei Spamcop Registrieren und den Quelltext der UCE (Werbemail) hinschicken. In der Regel erhalten sie nach einigen sekungen eine Bestätigungsmail, in der ein Link enthalten ist der Sie auf die Webseite von Spamcop führt, wo Sie dann noch einmal bestätigen sollten das es sich hierbei um ein Spam handelt. Um für den Meldenden ersichtlich zu machen wo die Beschwerde hinging, schreiben die Bearbeitenden Personen auf die Webseite wo die Beschwerde hinging.

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